Vernissage "INSIGHT" - Youn-Ok Ou
18. März 2012, 14.00 Uhr
Finissage: 19. April 2012
INSIGHT – Malerei und Holzobjekte von Youn-Ok OU
Die Künstlerin Youn-Ok Ou, geboren in Pusan, der zweitgrößten Stadt Südkoreas, lebt und arbeitet seit über 30 Jahren in Deutschland. Abstrakte großformatige Formen, intensive Farbgebung und freie Pinselführung sind die charakteristischen Merkmale ihrer Bilder. Youn Ok Ou hat an vielen nationalen und internationalen Ausstellungen mit großem Erfolg teilgenommen. Unter anderem bereits Mitte der 1990er Jahre in der renommierten Hana-Bank Gallery in Südkorea.
Ihre künstlerischen Arbeiten erstrecken sich von der Malerei über plastische Skulpturen bis zu aussagekräftigen Performances und Installationen. Ihre Werke befinden sich im Besitz von privaten Sammlern, Firmen und Institutionen aus Südkorea, Deutschland und Amerika.
In ihrer aktuellen Einzelausstellung „INSIGHT“ präsentiert Youn-Ok Ou die neusten Arbeiten von 2010 bis 2012. „Insight“ stellt das Verborgene und Geheimnisvolle dar, welches sich nur durch die Innenansicht ergründen lässt. Mit ihren großformatigen farbbrillanten Gemälden und ihren bis heute in der Kunstszene einmaligen und vielschichtigen Holzarbeiten schafft sie eine einzigartige Symbiose von ostasiatischer und westlicher Kunst und Kultur.
Die Einführung in die Werke erfolgte durch den Kunstwissenschaftler Dr. phil. Martin H. Schmidt.

Lesung, Punsch und Plauderei
SUMI-E - japanische Tuschemalerei
vom 11.12.2011 bis 09.02.2012
36. Japanweek 2011 in Frankfurt am Main




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Die Galerie Knoetzmann freut sich über die Partnerschaft zwischen Frankfurt und Yokohama. Wir grüßen die Oberbürgermeisterin der Stadt Yokohama, Frau Fumiko Hayashi, sehr herzlich mit einem Tuschebild (Sumi-e) und den Wahrzeichen von Yokohama von Renalisa Bergmann.
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Impressionen von der erfolgreichen Ausstellungseröffnung am Sonntag, den 6.11.2011
Das Konzept seiner Kunstwerke beruht auf der Zen Philosophie.

Vernissage Sonntag, 6. November 2011 um 14.00 Uhr
Einführung: Armin Nagel, Kultur & Bahn e.V..
Der Künstler war anwesend.
Musikalische Untermalung durch Tomoko Germar.
Ausstellungsdauer: 06.11. 2011 - 04.12.2011
Vernissage zur Ausstellung Michiko Morita in der Galerie Knoetzmann am 15. September 2011. Die Ausstellung endet am 4. November 2011.
Zahlreiche Interessenten fanden sich zur Vernissage ein. Frau Sybille Schnabel hielt einen fesselnden Vortrag über die Geschichte der Kimonos.
Es ist ihre erste Ausstellung außerhalb Japans und zeigt farbige Textilmuster der Edo-Zeit (ab 1603) bis zu Beginn der Shôwa-Zeit (ab 1926). Die kostbare Sammlung von Michiko Moritas Werken gibt auch Einblicke in traditionelle Muster, die aus dem Alltagsbild Japans zu verschwinden drohen.

Die Muster der Kimonos, die hier ausgestellt werden, erfuhren zwar seit der Edo-Zeit (1603-1867) einige Veränderungen, erfreuten sich aber weiterhin größter Beliebtheit in der japanischen Bevölkerung. Während sowohl die traditionellen, "dentôe" genannten, Muster hier geschickt integriert sind, entstanden auch unzählige neue Muster, die die für das einfache Volk typische Freude am Vergnügen und am Spielerischen widerspiegeln. Diese wertvollen Kimonos sind von einem anderen Standpunkt aus betrachtet Kimonos, deren freie Muster in großer Zahl von einem Volk hervorgebracht wurden, welches die Freude am Kimono als alltägliches Kleidungsstück entdeckt hatte.
Die hier ausgestellten Stoffmuster sind nur ein kleiner Teil des Ganzen, aber ich denke, der geneigte Besucher kann sich hier einen recht guten Eindruck vom einzigartigen Gestaltungssinn des japanischen Volkes machen."
Aufgrund von Terminüberschneidungen hatte sich freundlicherweise Frau Sybille Schnabel bereit erklärt, in die Ausstellung einzuführen. Wir danken ihr sehr herzlich.
Am 30. September fand die Vernissage in der Art-Galerie in Garmisch-Partenkirchen statt.
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AVES
Renalisa Bergmann - SUMI-E - japanische Tuschemalerei
Ausstellung vom 1. Juli bis 17. August 2011
Vögel üben auf die Menschen seit jeher eine besondere Faszination aus. Immerhin sind heutzutage über 9.000 verschiedene, zumeist flugfähige Wildarten bekannt und können in ihren unterschiedlichsten Federkleidern bewundert werden. Hinzugerechnet werden müssen noch die über 30.000 Unterarten sowie die einzelnen domestizierten Vogelarten und zahlreiche Mutationen. Vögel sind auf allen Kontinenten dieser Erde beheimatet. Je nach Klimazone und Lebensraum ist ihre jeweils arttypische Lebensweise ausgeprägt bzw. angepasst.
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Ein Hauch von Paris legt sich auf Ffm-Praunheim und verzückt mit abstrakten Bildern einer koreanischen Künstlerin die Galerie Knoetzmann und ihre kunstinteressierten Gäste.
Ausstellung vom 19. Mai bis 29. Juni 2011
Die Künstlerin Soo Kyoung Lee, geboren in Korea, lebt und arbeitet zur Zeit in Paris. Abstrakte großformatige Formen, intensive Farbgebung und freie Pinselführung, dies sind die charakteristischen Merkmale ihrer Bilder.
Zusätzlich beeindrucken die frei arrangierten und aufgelösten Formen und Linien in ihren Bildern, die sich ständig und chronologisch weiterentwickeln, wobei in der Anfangsphase einfache, dünne Formen vorherrschen, die anschließend dynamischer und ausdrückstärker werden . Soo Kyoung Lee erklärt selbst ihre Kunst so: „Meine Darstellungen in der Bildform beinhalten allgemeine Ideen, die weder aus Fernost noch aus westlicher Kunst kommen. Mit anderen Worten, die Formen kommen aus dem Nichts“.
Soo Kyoung Lee hat an vielen nationalen und internationalen Ausstellungen mit großem Erfolg teilgenommen. Unter anderem wurde sie von „L’H du Siege“, dem Museum in Valenciennes, Frankreich, als Künstlerin des Jahres 2010 ausgezeichnet. Diese Ausstellung in der Galerie Knoetzmann ist ihre zweite Ausstellung in Deutschland. Ihre Werke erscheinen in Prospekten von französischen Möbelfirmen und in der Zeitschrift „Marie Claire Maison“. Eine Teppichfirma webt ihre Motive in ihren Teppichen. In der neuen Ausstellung wurden 15 aktuelle Bilder von ihr ausgestellt. Soo Kyoung Lee war an diesem Tage anwesend.
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Renalisa BERGMANN - Sybille SCHNABEL
Sumi-e ist heute in Japan eine weit verbreitete Kunst, die von Meistern an vielen Schulen gelehrt wird. Ihre Techniken sind so verschieden wie die Lehrer, die sie unterrichten, aber allen sind drei Dinge gemeinsam. Sie alle benutzen Tusche, die aus Ruß von Ölen oder harzigen Hölzern hergestellt und mit einem Bindemittel zu Tuschesteinen geformt wird. Von allen wird ein saugfähiges Papier benutzt, denn die Farbe wird in das Papier gelegt und nicht wie bei westlichen Maltechniken auf das Papier. Sie alle verwenden Pinsel, deren Pinselhaare weich und elastisch sind und ein hohes Speichervermögen haben.
Renalisa Bergmann
malt feine schwarze Striche, die in ein leichtes Grau überfließen. Dann wieder kräftige Linien. Die anmutige Darstellung wird mit leichten Aquarellfarben, Gold- und Silberpuder intensiviert. Als Basis wählt sie leichtes Reispapier oder auch kräftiges Bütten. Im Zentrum steht die traditionelle japanische Sumi-e-Kunst – meist haben diese die Natur zum Thema. Die Künstlerin Bergmann hatte schon nach dem Studium der Aquarell- und Ölmalerei 1996 das Sumi-e für sich entdeckt. Seit ihren ersten Kontakten mit der Maltechnik ist sie im Bann der Tuschemalerei, deren Technik sie von Sybille Schnabel erlernte.Sybille Schnabel
hat gemeinsam mit ihrem Mann 16 Jahre in Japan verbracht. Dort studierte sie bei renommierten japanischen Kalligraphie- und Sumi-e-Gelehrten und darf sich als einzige Europäerin „Schülerin" des japanischen Großmeisters Sasaki Tesshin bezeichnen. Sasaki Tesshin ist Gründer der Toyo Suiboku Malschule, Kikugawa, Japan.Ihre scheinbar mit großer Leichtigkeit und wenigen Pinselstrichen gemalten Bilder zeigen die ganze Ausdruckskraft dieser alten Kunst.
The USHIRO Stories by Takahiro Iishi
Wood block prints and short stories
Vernissage am 3. März 2011
Uwe Hohmann hielt einen excellenten Vortrag vom den Beginn der japanischen Holzschnittkunst bis hin zu den in Grün gehaltenen Rückansichten der Holzschnitte von Takahiro Iishi.
Der Künstler, der auf zahlreiche Ausstellungen seiner mit selbst verfassten Texten ergänzten Holzschnitte verweisen kann, wird hier eine Auswahl seiner Werke erstmals außerhalb Japans präsentieren. Die Ausstellung, die unter dem Motto Rück - Ansichten steht, wird Gelegenheit geben, den zeitgenössischen Holzschnitt aus Japan kennenzulernen, der auf eine immens bedeutsame und weltweit einflußreiche Tradition verweisen kann - Namen wie Hiroshige und Hokusai sind auch im Westen mittlerweile allseits vetraut.
IISHI Takahiros Rück-Ansichten sind buchstäblich der Blick von hinten auf Menschen: Der Vater mit dem Kind, der vorbeieilende Passant, die alten Frauen beim Tratsch, Kinder beim Ballpiel. Es sind die dem flüchtigen Moment geschuldeten Alltagseindrücke, die mit der Technik des Holzschnitts von IISHI eindrucksvoll eingefangen und festgehalten werden, Die dazugehörigen kurzen Texte berichten in sprachlich verdichteten Geschichten von Begegnungen, Hoffnungen, nicht selten Enttäuschungen (Uwe Hohmann).
Der nahe Tokio lebende Künstler IISHI Takahiro, der Maler, Holzschneider, Drucker und Texter in einem ist, war bei der Eröffnung der Ausstellung zugegen.
Finissage 26. April 2011
Lesung:
Am 18. März 2011 las Herr Dr. Horst Schnabel aus dem Buch "Eine Japanerin in Deutschland".
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Märkische Allgemeine
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12039536/14999292/Der-Maler-Rin-Terada-hat-im-Erdbebengebiet-wahrscheinlich.html
Der Rhein ist das Thema des Japaners Rin Terada. Auf 52 Metern setzte er sich künstlerisch mit dem Strom auseinander. Foto: RMB/Margielsky
Text aus:
Text aus: Rheingau Echo / Kultur - www.rheingaucenter.de
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| Rin Terada Fruchtbarkeit Musik je 12 Meter á 78 cm x 2 m |
RheingauCenter Nachrichten
Der Rhein: Geschichte, Musik, Fruchtbarkeit
Rin Terada präsentierte sein 52 Meter langes Werk bis 27. März 2011 im Mönchsdormitorium

Renalisa Knoetzke-Bergmann, Rin Terada, Carsten-Ingo Knotzke, Ingo Jung, Hubert Rahn und Dr. Stephan Graf von der Schulenburg (v.l.n.r.).
Kloster Eberbach. (mh) – "Der Rhein: Geschichte, Musik, Fruchtbarkeit", lautet der Titel des zwei Meter mal 52 Meter messenden Werkes des japanischen Künstlers Rin Terada, das im Rahmen einer Vernissage im Mönchsdormitorium von Kloster Eberbach vorgestellt wurde. Die abstrakte Malerei auf Leinwand kann noch bis zum 27. März besichtigt werden.
Rin Terada wurde im Mai 1948 unter dem bürgerlichen Namen Onodera Denji geboren. Seinen Künstlernamen hat er erst später angenommen, nachdem er sich intensiv mit dem Rin-pa, einer japanischen Stilrichtung im 17. Jahrhundert, befasst hatte. Er hatte diese Kunst so sehr verinnerlicht, dass er beschloss, sie in seinem Namen zu tragen. Das Schriftzeichen "Rin" bedeutet "schöner, funkelnder Edelstein". 1970, 1971 und 1973 hatte Terada den japanischen "Kahoku"-Kunstpreis erhalten. 1974 sowie in den Jahren 1975 und 1980 war er von der japanischen Akademie der Schönen Künste für den höchsten japanischen Kunstpreis "Nitten" nominiert worden. Danach hatte er nicht mehr an offiziellen Wettbewerben teilgenommen. Nach seinem Umzug nach Tokio entwickelte er einen eigenen Stil und seine eigene Technik. Seine Werke sind abstrakte Gemälde, die aber immer wieder auf die traditionelle japanische Maltechnik und Kalligrafie zurückgreifen. Und sie sind stets geprägt von den Einflüssen des Zen und der Rin-pa-Schule. Dabei arbeitet der Künstler, wie sein jüngstes Werk zeigt, gerne mit Goldfolien-Blättchen und Blatt-Silber. Aber auch andere Materialien setzt er ein: Tusche auf Papier, Seide, Baumwolle, auch Holz. Dazu leuchtende Acryl- und Ölfarben. Vielschichtig, übereinander, mal großzügig schwungvoll, mal detailversessen – immer im Spannungsfeld zwischen naturalistischen Darstellungen und minimalistisch abstrakten Formen.
Seine erste Auslandsausstellung hat Terada 1998 in Frankfurt absolviert. Seitdem hat er seine Werke außer in Japan in Deutschland, Frankreich, Kanada und den Vereinigten Staaten präsentiert. Mit der Anfertigung seines bisher größten Werkes hatte er im November 2010 begonnen. Deshalb sei es, wie er scherzend sagte, noch nicht ganz trocken und daher etwas wellig.
Seine Zen-Malerei sei "modern". Sie enthalte zwar einige gestalterische Elemente, doch er sei kein Zen-Mönch, sondern Künstler. Auch in diesem überdimensionierten Werk sei der Geist des Zen enthalten.
In den vier Bildern der Reihe "Geschichte komme dies besonders zum Ausdruck. Die doppelten Kreise in "Fortuna" stünden für die "Mutterschoßwelt". "Hoffnung" stelle die Welt des "Nichts", der Leere im buddhistischem Sinne dar. Die "Schöpfung" sei Ausdruck des Paradoxen und "Gebet" die Befreiung des Geistes.
Rad des Lebens
Das zweite Thema "Fruchtbarkeit" zeige das Leuchten und Strahlen der Erde. Es sei aus Motiven der indischen Philosophie entstanden. Beim Thema "Musik" gehe es um Wiederholung. Das buddhistische "Rad des Lebens" drehe sich beständig. Deshalb könne man hier auch einem ewigen Zyklus, der "Reinkarnation" sprechen.
"Sie haben einen Riesen-Job gemacht", hatte zuvor Carsten-Ingo Knoetzke von der Galerie Knoetzmann in Frankfurt dem Künstler zu seinem Werk gratuliert, das mit einem Laster von der märkischen Kleinstadt Rathenow nach Eberbach gebracht wurde.
Toyoei Shigeeda, japanischer Generalkonsul in Frankfurt, bezeichnete es als eine große Ehre, dass sein Landsmann sein Werk an einem so geschichtsträchtigen Ort wie Kloster Eberbach ausstellen darf. Die Ausstellung werde dazu beitragen, die ohnehin ausgezeichneten freundschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern weiter zu fördern.
Staatssekretär Ingmar Jung vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst freute sich, dass Terada die abstrakte Malerei pünktlich zum 150. Jubiläum des Freundschafts- und Handelsvertrags zwischen Deutschland und Japan geschaffen hat. Inzwischen genieße die japanische Kultur in Deutschland eine so hohe Beliebtheit, "dass wir Sushi als echte Alternative zum Spundekäs akzeptieren". Was der Rhein für die deutsche Bevölkerung bedeutet, wisse er sehr wohl. Deshalb sei er auf die Sichtweise von Rin Terada sehr gespannt.
"Auch ich bin sehr neugierig über die Art und Weise der Interpretation unseres Rheines durch Rin Terada", wies Stadtrat Hubert Rahn auf die bereits für die Zisterzienser von Eberbach wichtige Wasserstraße für den Transport ihrer Weine rheinabwärts hin.
Fuji und Rhein
"Der Fuji hat etwas Magisches und Erhabenes, wie es nur wenige Naturphänomene haben", wies Laudator Dr. Stephan Graf von der Schulenburg auf die gewisse Ähnlichkeit des bei den Japanern heiligen Berges mit dem Rhein hin, "dessen Größe und Kraft der fließenden Wassermassen eine besondere positive Energie freisetzt und einen Mythos erzeugt.
Für den Künstler sei die Annäherung an das Phänomen des deutschen Flusses zu allererst eine innerliche, zehn Jahre dauernde Zeit der geistigen Auseinandersetzung mit dem Thema, auch um sich Deutschland anzunähern, wo er seit zehn Jahren lebe und arbeite. Betrachte man dessen monumentalen expressiv abstrakten Bilderzyklus mit seinen drei Untertiteln, scheine vor allem die Musik ein Schlüssel zum Verständnis des Werkes zu bieten. Das Moment der rhythmischen Bewegung des Flusses komme in der Reihung der Bildpanele gewissermaßen wie eine Toccata und Fuge in einem langen Musikstück zum Ausdruck.
Das Werk sei alles andere als eine gemalte Flussidylle, sondern auch eine künstlerisch-methaphorische Auseinandersetzung mit Deutschland. Der Rhein sei für Terada als Fluss der ewigen Energie vielmehr Methapher für das Phänomen Leben schlechthin, bei der man unwillkürlich an das auf Heraklid zurückgehende Prinzip "panta rhei/Alles fließt" denke. Deshalb verspüre er den deutschen Schicksalsstrom weniger unheilschwanger als Richard Wagner. Vielmehr habe er sich für die leisen Töne von Hildegard von Bingen entschieden. Geschichte als weiterer Untertitel sei für den Künstler der historische Prozess, der Weg des Lebens in einem übergreifenden Sinn. Dabei stehe in einem über-kulturellen Sinn die Fruchtbarkeit, "für die das Wasser des Flusses von fundamentaler Bedeutung und das Prinzip des Lebens schlechthin steht". Auffallend sei der ungeheuer optimistische Ansatz, aus dem heraus Terada seine Kunst hervorbringe.
Bemerkenswert sei auch, wie Terada als zeitgenössischer Künstler die ungeheure Herausforderung gemeistert hat, sich diesem besonderen, magischen Ort der Ausstellung seines Werkes anzunähern. Schließlich müsse das Werk sich nicht nur in seiner Größe, sondern auch in seiner spirituellen Ausstrahlung in einem starken, markanten Raum behaupten. Dass ihm auch dieser Kraftakt gelungen ist, war für alle Anwesenden unschwer zu erkennen.
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von Jung-Nam Jeon
vom 31. Januar bis 1. März 2011 - Vernissage war am 3. Februar 2011
Einführung durch Jimin Leyrer, Leiterin der Galerie Uhn in Königsstein
Frau Leyrer stellte die Künstlerin Jung-Nam Jeon vor, die sich zurzeit in Korea befindet.
"Frau Jung-Nam Jeon ist 1958 in Damyang, Korea geboren. Bekannt wurde sie durch zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen in Korea, Japan, Singapur und Hong Kong. Letztes Jahr hatte sie auch eine sehr erfolgreiche Ausstellung in der Galerie Uhn. Sie gewann bereits große Preise und Auszeichnungen u. a. den ersten Platz bei der „Korean Fine Art Competition“, einer der wichtigsten Kunstwettbewerbe in Korea im Jahr 2004. Sie ist zurzeit eine der wichtigsten Künstlerinnen in Korea, die sich mit Tuschmalereien beschäftigt.
Frau Jung-Nam malt bevorzugt Naturlandschaften mit Pinsel und Tusche auf Reispapier. Es sind 9 Bilder von ihr ausgestellt. Dabei sind ihre Hauptthemen, Berglandschaften mit Fluss und Nadelbaum unten dem Titel „Ruhe“ und Seelandschaften unter dem Titel „Leidenschaft“. Frau Jeon erklärte selber „wenn ich am Strand stehe und mir das Meer anschaue, entstehen Leidenschaft und Euphorie in mir. Im Gegensatz dazu finde ich in den Bergen dort Ruhe und Entspannung“.
Für die Bilder benutzt sie Byoru, eine Art Reibstein und Myok, d.h. Holzkohle mit Binder, um die Tusche herzustellen. In das Byoru gießt man ein bisschen Wasser und anschließend reibt man das Myok hinein. Die Stärke der hergestellten Tusche kann man mit der verwendeten Wassermenge kontrollieren. Neben der schwarzen Tusche werden leichte Naturfarben auch von ihr verwendet. Sie hat der traditionellen koreanischen Maltechnik einen modernen Still hinzuaddiert. Dadurch erscheinen ihre Bilder wie Aquarelle.
Ihre Pinselführungen sind sehr dynamisch und rhythmisch, wobei der Bildbetrachter die Energie der Malerin spüren kann. Die Pinselbewegungen sind dabei auch sehr schnell. Hierbei dürfen keine Unterbrechungen oder Verwischungen auftreten. Vor der Bildentstehung beobachtet sie das Objekt ganz genau und lange, in diesem Bild, die Wasserwellen und das Wasserspiel und versucht, bevor sie zu malen beginnt, die wahre Schönheit der Objekte möglichst einfach und reduziert durch Tusche und Pinsel darzustellen. Zusätzlich sind starke Konturen von Felsen im Bild zu sehen, die traditionell in der koreanischen Malerei eine große Rolle spielen. Die blauen und weißen Farben der Wellen geben einen leichten und hellen Eindruck der gesamten Bildkomposition im Gegensatz zu typischen koreanischen Tuschzeichnungen. Diese blauen Farben wirken nicht aufdringlich, wobei das Schwarz seine starke Kraft noch stärker entwickelt.
In den anderen Bildern sieht man, dass Frau Jeon weitere abstrakte Schritte in Richtung moderner Kunst unternommen hat. Zum Beispiel bei den Wellenformen oder bei dem dargestellten Koreanische Nadelbaum sieht man dies deutlich.
Sie behält aber weiter die traditionelle Malweise als Bestandteil ihrer Werke bei. Deutlich wird das im Bild „Ruhe VI“, dort sind die Nadelbäume in typischer traditioneller Haltung und zwar in schräger perspektivischer Position dargestellt."
Die Kunstwerke sind noch bis zum 1. März 2011 in der Galerie Knoetzmann zu sehen. Eine neue Ausstellung von Frau Jeon wird in der Galerie Uhn in Königstein vom 25. März bis 25. April stattfinden.
Eri HAYASHI
| ERI's WORLD Chigiri |
Ausstellung 18. November 2010 - 29. Januar 2011
Eri's World "Chigiri"- Eri HAYASHI
Paper art craft artist Chigiri-Eh (Collage of Finger-torn Colored Papers) by ERI HAYASHI Welcome to the World of Chigiri-Eh!!
I “paint” and “draw” with finger-torn colored papers. My fingers are the brushes. Colored papers are my medium. Out of torn-papers emerge faces, animals, flowers, and anything and everything I want. There is no rule, there is no limitation. I don’t even do rough sketches. Piece by piece, I ar-range torn papers until they form what I imagined. I can rearrange pieces as much as I want. I feel so free when I am working with papers. My imagination takes its wings and I am filled with pure joy while I create. I sincerely hope my joy of creation will bring happiness to each and every one who sees them. Thank you for coming to this show. I hope you enjoy it!!!
Biography
1973 Born in Kyoto, Japan
1993 Graduated from Osaka Design School (major in Architectual Design)
2004 First Solo Show at Me’z Cafe, Kyoto
2005 Solo Show at Dojidai (Same Generation) Gallery, Kyoto
2006 Solo Show at the Daimaru Department Store, Kyoto
Self-Published the first picture book “Happy Book” (sold out the initial 500 prints/Japanese-English bi-lingual text.). Month-long Solo Show in Tokyo, sponsored by Hanae Mori Fashion & Culture Foundation
2007 Solo Show at the Daimaru Department Store, Kyoto. Traveled to the Netherlands and met with Mr. Dick Bruna. Mr. Bruna is the artist I respect most. It was my dream come true to meet him in person. Received many words of encouragement.
2008 Solo Show at Keiten Temple, Osaka
2009 Self-Published the second bi-lingual picture book “Red Ribbon“
2009 solo show, Holland amersfoort
2009 solo show, Germany Frankfurt
2010 solo show “Galerie Knoetzmann”, Frankfurt
2007 examine special prize: Bungei publish company
2009 Tribute 21 love plate special prize: Felissimo company
Presently, I reside in Kyoto and concentrate on creation and marketing, domestically as well as internationally.
For further information pls. contact info@galerie-knoetzmann.de
Die beste aller Welten - ERI's WELT
In der auf Provokation gebürsteten zeitgenössischen Kunstszene verwundert eine junge Frau, die mit Kinderfigürchen aus handgerissenem Papier daherkommt und ihren eigenen Namen mit „happy" (also fröhlich) in Verbindung setzt.Hayashis Universum ist bunt, ihre Bewohner leben und fühlen, sie lassen uns an ihren Geschichten teilnehmen und diese nachempfinden. Der jeweils einfache Aufbau ihrer Alltagsgeschichten, die deutliche Intension und die unerschöpfliche Phantasie der Papierkünstlerin ist mit viel Herzenswärme umgesetzt und immer mit einem Lächeln auf den Lippen. Ein inneres, tief empfundenes Lächeln, das uns alle miteinander verbinden kann: „I am sure you and me are connected, too." (Eri Hayashi in „Red Ribbon")
Eri Hayashis Figuren berühren in ihrer vermeintlich einfachen und unbeholfen gestalteten Art, doch dahinter steckt eine große Kunstfertigkeit, die die 1973 in Kyoto (Japan) geborene Designerin auch erst erlernen musste. Mit 1993 schloss sie ihr Studium an der Osaka Design School ab, zehn Jahre später konnte sie ihre erste Ausstellung in „Me´z Cafe" (Kyoto) eröffnen, seither folgt jährlich mindestens eine (Solo-)Ausstellung in Japan und auch mittlerweile in Übersee, so 2009 in Holland und nun in Deutschland. Zudem hat sie bereits zwei Bücher veröffentlicht: „Happy Book" (2006) und „Red Ribbon" (2009).
Das persönliche Zusammentreffen mit dem holländischen Illustrator und Bilderbuchautor Dick Bruna (geb. 1927) bezeichnet Eri Hayashi als wahren Glücksfall. Von Kindheit an bewunderte die japanische Künstlerin Bruna und fand sich besonders bei seiner 1955 entworfenen Kunstfigur „Milly" („Nijntje") verstanden und zuhause. Als weiteres Vorbild müssen die Papierarbeiten aus Henry Matisse´ letzter Schaffensphase genannt werden.
Eri Hayashi´s Kunst selbst entstammt der japanischen Kunst des Chigiri-e. Das ist die traditionelle Kunst des Papierreißens und aus farbigen Papieren, ein Bild zu gestalten. Die Bandbreite der möglichen Motive reicht von der naturalistisch bis impressionistisch gestalteten Landschaft über Stillleben bis hin zu Bilderbuchgeschichten. Eri Hayashi hat sich auf die Welt der Kinderbuchgeschichten spezialisiert und erreicht hiermit „Groß und Klein" gleichermaßen.
(Dr. Martin Schmidt)

Anlässlich der Ausstellung "Gabriele von Lutzau" und "Angelina Androvic Gradisnik" las am Dienstag, 9. November 2010, Petra Tursky-Hartmann aus ihrem Roman "Darling". Special guest: Gabriele von Lutzau.
Es waren viele interessierte Zuhörer anwesend. Die anschließende Fragestunde mit Petra Tursky-Hartmann und Gabriele von Lutzau war nicht nur lebhaft und amüsant, sonden erzeugte große Neugier auf das jetzige und das vielleicht bald erscheinende neue Buch.


Gabriele von Lutzau (Skulpturen)
Angelina Androvic Gradisnik (Gemälde)
Ausstellung 21. Oktober 2010 bis 15. November 2010
Einführung: Dr. Martin H. Schmidt, Kunstwissenschaftler
"Die Werke zweier außergewöhnlicher Frauen werden in den kommenden Wochen in der Frankfurter Galerie Knoetzmann in Alt Praunheim 57 ausgestellt.
Mit Gabriele von Lutzau und Angelina Androvic Gradisnik konnten die Galeristen Carsten Ingo Knoetzke und Renalisa Knoetzke-Bergmann zwei weitere Künstlerinnen in das Portfolio ihrer Galerie einfügen, die mit ihrer persönlichen Handschrift, ihrem Qualitätsanspruch und ihren Lebenswegen Brücken in der zeitgenössischen Kunstlandschaft zu bauen vermögen.
Im ostasiatischen Kontext gesehen, sind Gabriele von Lutzaus Skulpturen eine persönliche Antwort auf die etwa 300 Jahre alte Tradition der chinesischen „Eisenmalerei“, wobei die Skulpturen der 1954 geborenen Gabriele von Lutzau von der Papieroberfläche losgelöst sind, ihren Stand im Raum unverrückbar markieren und ihren individuellen Charakter deutlich transportieren. Die in Bronze und Cortenstahl gegossenen „Lebenszeichen“, „Fliederungen“ und „Wächter“ können als dreidimensionale Umsetzung der filigranen und markanten Linien der Sumi-e-Malerei, der Tuschemalerei, gesehen werden. Das jedoch wäre zu kurz gegriffen, denn die Skulpturen zeichnen sich durch ihre europäische Standhaftigkeit aus und ziehen durch Ausdruckskraft, Materialästhetik und Lebensnähe die Betrachter in ihren Bann.
Die ausgestellten Gemälde der 1937 in Jugoslawien geborenen Angelina Androvic Gradisnik stehen inhaltlich und koloristisch mit Asien und insbesondere Japan in Verbindung. Das Gemälde „An einem schönen Nachmittag“ setzt die Kompositionen und Farbführungen der japanischen Farbholzschnitte, der Ukiyo-e, ins Großformatige um, ihre anderen, ebenfalls großformatigen Gemälde greifen in der Farbwahl und in den ineinander verschlungenen Motiven die Porzellanmalerei der Meiji-Periode auf, besonders die der Imari-Porzellane und erweitern diese mit der unverkennbar individuellen Pinselführung der Künstlerin um eine europäische Variante. Hierin spiegelt sich die tief empfundene Gegenwartsbejahung der Malerin und das Bestreben, das „Menschlich Wahre“ künstlerisch zum Ausdruck zu bringen."
Dr. Martin H. Schmidt
Ergänzend zu diesem Artikel, für den wir uns bei Herrn Dr. Schmidt herzlich bedanken, möchten wir noch folgendes hinzufügen:
Schatten der Vergangenheit.
Mit einem Engel hatte alles angefangen. Da hieß Gebriele von Lutzau noch Gabi Dillmann, war 23 Jahre alt und eine von 87 Geiseln in der von palästinenischen Terroristen entführten Lufthansa Maschine "Landshut". Trotz Todesangst und Erschöpfung bewies die junge Stewardess Mut und Menschlichkeit. Am Ende der Odyssee in der somalischen Hauptstadt ging sie als "Engel von Mogadischu" in die Geschichte des deutschen Herbstes 1977 ein.
Nichts war für sie so wie vorher. Aus der Flugbegleiterin wurde eine begnadete Künstlerin.
Gabriele von Lutzau (Skulpturen)
Angelina Androvic Gradisnik (Gemälde)
Angelina Androvic Gradisnik (Gemälde)
Mit Gabriele von Lutzau und Angelina Androvic Gradisnik konnten die Galeristen Carsten Ingo Knoetzke und Renalisa Knoetzke-Bergmann zwei weitere Künstlerinnen in das Portfolio ihrer Galerie einfügen, die mit ihrer persönlichen Handschrift, ihrem Qualitätsanspruch und ihren Lebenswegen Brücken in der zeitgenössischen Kunstlandschaft zu bauen vermögen.
Im ostasiatischen Kontext gesehen, sind Gabriele von Lutzaus Skulpturen eine persönliche Antwort auf die etwa 300 Jahre alte Tradition der chinesischen „Eisenmalerei“, wobei die Skulpturen der 1954 geborenen Gabriele von Lutzau von der Papieroberfläche losgelöst sind, ihren Stand im Raum unverrückbar markieren und ihren individuellen Charakter deutlich transportieren. Die in Bronze und Cortenstahl gegossenen „Lebenszeichen“, „Fliederungen“ und „Wächter“ können als dreidimensionale Umsetzung der filigranen und markanten Linien der Sumi-e-Malerei, der Tuschemalerei, gesehen werden. Das jedoch wäre zu kurz gegriffen, denn die Skulpturen zeichnen sich durch ihre europäische Standhaftigkeit aus und ziehen durch Ausdruckskraft, Materialästhetik und Lebensnähe die Betrachter in ihren Bann.
Die ausgestellten Gemälde der 1937 in Jugoslawien geborenen Angelina Androvic Gradisnik stehen inhaltlich und koloristisch mit Asien und insbesondere Japan in Verbindung. Das Gemälde „An einem schönen Nachmittag“ setzt die Kompositionen und Farbführungen der japanischen Farbholzschnitte, der Ukiyo-e, ins Großformatige um, ihre anderen, ebenfalls großformatigen Gemälde greifen in der Farbwahl und in den ineinander verschlungenen Motiven die Porzellanmalerei der Meiji-Periode auf, besonders die der Imari-Porzellane und erweitern diese mit der unverkennbar individuellen Pinselführung der Künstlerin um eine europäische Variante. Hierin spiegelt sich die tief empfundene Gegenwartsbejahung der Malerin und das Bestreben, das „Menschlich Wahre“ künstlerisch zum Ausdruck zu bringen."
Dr. Martin H. Schmidt
Ergänzend zu diesem Artikel, für den wir uns bei Herrn Dr. Schmidt herzlich bedanken, möchten wir noch folgendes hinzufügen:
Schatten der Vergangenheit.
Mit einem Engel hatte alles angefangen. Da hieß Gebriele von Lutzau noch Gabi Dillmann, war 23 Jahre alt und eine von 87 Geiseln in der von palästinenischen Terroristen entführten Lufthansa Maschine "Landshut". Trotz Todesangst und Erschöpfung bewies die junge Stewardess Mut und Menschlichkeit. Am Ende der Odyssee in der somalischen Hauptstadt ging sie als "Engel von Mogadischu" in die Geschichte des deutschen Herbstes 1977 ein.
Nichts war für sie so wie vorher. Aus der Flugbegleiterin wurde eine begnadete Künstlerin.
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Yabusame
Heike DUNKEL

03. September bis 16. Oktober 2010
Einführung: Shigeyasu KAMEO
03. September bis 16. Oktober 2010
Einführung: Shigeyasu KAMEO
Zur Vernissage zeigten Waltraud ZAJAC und Antje EMMINGER Ikebana-Werke der Sogetsu-Schule.
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Eine Linie wird zu einem Kreis und dann zu einer Kugel"
Life - Performance 07. August 2010 bis 31. August 2010Vernissage und Konzert waren am 21. August 2010
Musik für Traversflöte und Laute
Leonard Schelb (Traversflöte) und Yoshio Takayanagi (Laute und Theorbe)
Renaissance - Barock, Chansons, Diminution, italienische Lautenmusik und Hofmusik aus Versailles
Tasuku Aoyama und die Musiker Leonard Scheib, Traversflöte, und Yoshio Takayanagi, Laute und Theorbe |
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